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Girls‘ Day: Im Schraubglas mit nach Hause

Auch 2017 nahm AbbVie am bundesweiten Girls’ Day teil, um junge Mädchen für Berufe zu begeistern, die noch immer als ‚typisch männlich‘ betrachtet werden. Susanne Querfurth, Leiterin Ausbildung, gab – unterstützt von Expertinnen und Experten der Fachabteilungen – zehn Schülerinnen einen Einblick in das BioPharma-Unternehmen. Gemeinsam brachten sie ihnen die unterschiedlichen Ausbildungsberufe am Forschungs- und Entwicklungsstandort Ludwigshafen nahe.


Dass traditionelle Rollenmuster die Berufswahl junger Menschen nach wie vor stark beeinflussen, stellt Susanne Querfurth, Leiterin Ausbildung bei AbbVie, jedes Jahr bei den eingehenden Bewerbungen aufs Neue fest. Für die Ausbildungsberufe Biologielaborant, Chemielaborant sowie Pharmakant sei die Zahl der weiblichen Bewerberinnen oft den männlichen deutlich unterlegen. Sie sieht als wichtige Chance, dass sich AbbVie in diesem Jahr erneut am bundesweiten Girls’ Day (27. April) beteiligte: „Wir möchten jungen Mädchen damit den Weg in diese Berufe öffnen.“ Gerade für die Berufe des Biologielaboranten und Pharmakanten sei AbbVie einer von wenigen Ausbildern im Rhein-Neckar-Raum. Der Girls’ Day sei mitunter die einzige Gelegenheit, sich vor Ort über diese Ausbildungen zu informieren.

Einen Tag lang erhielten deshalb zehn Schülerinnen zwischen 14 und 17 Jahren unter der Begleitung von Susanne Querfurth einen Einblick in das BioPharma-Unternehmen AbbVie und seine naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufe. Dabei standen Aktivitäten, die zum Mitmachen und Nachdenken anregen, an zentraler Stelle: Nach den einführenden Vorträgen sollten die Mädchen bei praktischen Übungen vor allem durch Spaß Interesse an der Arbeit in Labor und Produktion gewinnen. Dass es diese Mitmach-Aktivitäten sind, aus denen die jungen Besucherinnen am meisten für sich mitnehmen, weiß Susanne Querfurth aus der Erfahrung nur zu gut: „2015 durften die Teilnehmerinnen in der Formulierung ihre eigenen – natürlich wirkstofffreien – Tabletten pressen. Als es dann darum ging, die Tabletten einer mechanischen Festigkeitsprüfung zu unterziehen, wollte keines der Mädchen seine Tablette zerdrücken lassen.“ Die selbsthergestellten Tabletten gab es deshalb in einem Schraubglas mit nach Hause.

In diesem Jahr durften die Teilnehmerinnen wieder ihre selbstgepressten Tabletten auf ihre Festigkeit hin prüfen und während einer Laborführung kleine Reaktionsversuche durchführen, bei denen das Wissen über die chemischen Vorgänge spielerisch vermittelt wurde. Auch wenn es bei alledem darum geht, jungen Mädchen einen Einblick in die Welt eines Pharmaunternehmens zu geben, ist es Susanne Querfurth wichtig, die Besucherinnen auch allgemein auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Deshalb schickte sie ihre Teilnehmerinnen zum Schluss noch auf Fehlersuche in einem Beispiellebenslauf. „Die ist immer besonders beliebt und wird als sehr hilfreich empfunden“, sagt sie und ergänzt: „Nicht alles, was die Mädchen am Girls’ Day mit nach Hause nehmen, passt in ein Schraubglas.“


Impressionen vom Girls‘ Day 2017

 

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