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Hauptstadtkongress 2016: Spitzenforschung und Vernetzung

Vom 8. bis zum 10. Juni präsentierte sich AbbVie auf dem 19. Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit in Berlin. Am Stand im City Cube drehte sich alles um die Themen Forschung, Onkologie und Digitalisierung.

Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als „Davos der Medizin“ bezeichnet. Entsprechend waren auch in diesem Jahr wieder viele Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands auf dem Hauptstadtkongress unterwegs: Repräsentanten und Ärzte aus Krankenhäusern waren ebenso vor Ort wie Spitzenvertreter aus Gesundheitspolitik, von Krankenkassen, Verbänden und Unternehmen.

Am AbbVie-Stand war dieses Jahr EIT Health zu Gast und informierte über Partnerschaften und die europäischen Ziele des EU-Konsortiums. „Für Spitzenforschung brauchen wir die richtigen Partner“, sagt Dr. Stefan Simianer, Geschäftsführer für Forschung bei AbbVie Deutschland. „Daher vernetzen wir uns immer stärker, um auch in Zukunft innovative Therapien zur Verfügung zu stellen, die einen echten Unterschied machen.“ Bei EIT Health handelt es sich um eine 2014 vom „European Institute of Innovation and Technology“ ins Leben gerufene europäische Initiative, die zum Ziel hat, die Herausforderungen des demographischen Wandels und des gesunden Alterns gemeinsam anzugehen. Mehr als 130 führende Organisationen aus allen Bereichen des Gesundheitssystems, z. B. Pharmaindustrie, Medizintechnik, Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Universitäten haben sich zusammengeschlossen, um neue innovative Lösungen im Bereich von Aktivem Altern und Gesundheit zu finden. Das Budget des Konsortiums mit dem Hauptsitz in München beläuft sich auf rund zwei Milliarden Euro über die nächsten sieben Jahre.

 

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AbbVie auf dem 19. Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit in Berlin


Datennutzung im Gesundheitswesen muss klaren Nutzen für Patienten haben

Für AbbVie stehen in den nächsten fünf Jahren mehr als 20 Zulassungen an, allein sieben davon bis zum Jahresende. 18,7 Prozent des Gesamtumsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert. Das sind Kennzahlen, die auch das Fachpublikum aufhorchen ließen. Entsprechend lag der Fokus am Stand beim Thema Forschung: AbbVie stellte seine prall gefüllte Pipeline, die Forschungsaktivitäten am deutschen Hightech-Standort Ludwigshafen sowie die Fortschritte im Bereich Onkologie vor. Darüber hinaus nahm das Unternehmen an verschiedenen Panel-Veranstaltungen zu Schlüsselthemen aus Forschung und Gesundheitspolitik teil. „Ein wichtiger Aspekt hier auf dem Hauptstadtkongress ist der Dialog“, so Deutschlandgeschäftsführer Dr. Patrick Horber. „Da hier alle relevanten Ansprechpartner zusammenkommen, ist das die ideale Situation, uns über zentrale Themen auszutauschen.“ Den Auftakt machte die Podiumsdiskussion „Gesund Altern!“ am Donnerstagvormittag. Hier sprach Dr. Stefan Simianer zur Erforschung der Mechanismen des Alterns und die Therapie von altersbezogenen Erkrankungen. Beispiele aus der AbbVie-Welt rund um „Gesundes Altern“ lieferten die Kooperationen mit den Partnern EIT Health sowie Calico. Danach ging es um die Forschung der Zukunft: „Mit Big Data können wir pharmazeutischen Fortschritt befeuern. Das heißt: schneller zielgerichtet Therapien entwickeln.“ Auf dem AbbVie-Mittagsempfang begrüßte Patrick Horber den CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Thema war die Digitalisierung. „Die Nutzung von Daten im Gesundheitswesen muss einen klaren Nutzen für Patienten haben“, so Horber.

Den Tagesabschluss bildete die Veranstaltung „Onkologie im Schnelldurchlauf – Zur Notwendigkeit beschleunigter Zulassungsverfahren“. Hier kamen Experten aus der Forschung, Praxis und aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss zu Wort. Am letzten Kongresstag erläuterte Horber in der Veranstaltung „Innovation und Ethik“ das Thema Therapiedurchbrüche am Beispiel Hepatitis C: „Wir werden auch in Zukunft hier in Deutschland an echten Durchbrüchen in der Therapie von schweren und komplexen Erkrankungen forschen. Wichtig ist es, eine Balance zwischen dem Wert eines Medikamentes und dessen Preis zu finden, die echte Innovationen belohnt.“

 

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