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Forschung und Entwicklung bei AbbVie Deutschland

Innerhalb des globalen AbbVie-Netzwerks nimmt Deutschland eine wichtige Rolle ein. Rund 2.600 Mitarbeiter sind hier tätig, davon rund 1.000 in der Forschung und Entwicklung. Hier führt AbbVie  alle Schritte der Medikamentenentwicklung und -produktion durch. Das umfasst die frühe Forschung, die Produktentwicklung hin zur Marktzulassung und die Produktion von Arzneimitteln über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.  So leistet AbbVie Deutschland einen wesentlichen Beitrag für zahlreiche globale Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

WIRKSTOFFE

AbbVie erforscht in Ludwigshafen neue Wirkstoffe für innovative Therapien bei neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose.

Ziel ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die nicht nur Symptome behandeln, sondern den Krankheitsverlauf stoppen. Auch an der späteren klinischen und technischen Entwicklung ist der Standort beteiligt.

 

DARREICHUNGSFORMEN

Die Labore bei AbbVie Deutschland sind sowohl für die Entwicklung kleiner Moleküle (sogenannte NCEs) als auch für die Entwicklung von Arzneimitteln auf Basis biologischer Wirkstoffe ausgestattet. Damit deckt der Standort die gesamte Breite der Formulierungsentwicklung ab.

 

Biologisch hergestellte Arzneimittel

Sogenannte Biologika werden gezielt als körperähnliche Substanzen entwickelt, um an bestimmten Zellen oder Proteinen des Körpers zu wirken und so in spezifische biologische Abläufe des Organismus einzugreifen. Daher bieten sie die Möglichkeit, Krankheiten zu therapieren, die bisher nicht oder nur schwer behandelbar waren. Im Gegensatz zu NCEs werden Biologika biotechnologisch hergestellt. Das bedeutet, dass sie aus lebenden Zellen produziert werden, die in einem langen Anpassungsprozess speziell dafür entwickelt werden.

Die medizinische Biotechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: Durch die Behandlungsmöglichkeit bisher nicht oder nur schwer behandelbarer Krankheiten kann chronisch oder schwer kranken Menschen eine bessere Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden und Folgekosten können eingespart werden. Bedingt durch den demografischen Wandel wird auch in Zukunft der Bedarf an innovativen Biopharmazeutika weiter wachsen. Heute beinhaltet die AbbVie Pipeline bereits rund 30% Biologika.

 

Spezielles Produktionsverfahren für schwer lösliche Wirkstoffe

Durch das in Ludwigshafen entwickelte Meltrex®-Produktionsverfahren lassen sich aus schwer löslichen Wirkstoffen Tabletten und weitere orale Darreichungsformen herstellen, die eine für die Therapie ausreichende Bioverfügbarkeit besitzen. Als „schwer lösliche Wirkstoffe“ werden Moleküle bezeichnet, die ohne spezielle Formulierungstechnologien nicht vom Magen-Darm-Trakt in das Blut und damit an ihren Bestimmungsort gelangen können.

Hergestellt werden diese Medikamente in meterlangen Extruder-Linien, die technisch sehr komplex sind und mehrere Prozesse in sich vereinen: Die Bestandteile werden aufgeschmolzen, gemischt, geknetet, entgast, homogenisiert, zu Extrudatlinsen geformt und abgekühlt. Anschließend werden diese Linsen zermahlen, mit Zusatzstoffen vermischt und zu Tabletten verpresst. So hergestellte Arzneimittel sind in einigen Fällen besonders temperaturstabil und können ungekühlt gelagert werden.

 

KLINISCHE STUDIEN

Neue Medikamente müssen vor der Zulassung ihre Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit beweisen – im Rahmen von klinischen Studien. AbbVie Deutschland ist für viele Aspekte der Koordination und Steuerung klinischer Studien in vielen Ländern außerhalb der USA verantwortlich.

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