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Nierenerkrankungen

Nierenerkrankungen können lebensbedrohlich sein. Neben der Ursachenbekämpfung geht es darum, den Kalzium- und Phosphathaushalt des Körpers zu stabilisieren.

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Unsere Nieren filtern täglich etwa 1.700 Liter Blut und scheiden unerwünschte Stoffe aus. Neben der Entgiftung regulieren sie den Wasserhaushalt des Körpers, steuern den Blutdruck und die Blutbildung durch Hormone sowie den Knochenstoffwechsel durch die Bildung von Vitamin D. Nierenerkrankungen können lebensbedrohlich sein und erfordern wirkungsvolle Therapien.


Viele Krankheiten können dazu führen, dass die Nieren nicht mehr oder nur in sehr geringem Umfang arbeiten. Das chronische Nierenversagen entwickelt sich über Monate bis Jahre. Ist die Nierenfunktion leicht eingeschränkt, merken die Patienten bis auf Leistungsschwäche und Müdigkeit zunächst meist nichts. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu geringerer Urinausscheidung, Ödemen, Bluthochdruck, Blutarmut, Muskelschwäche und Appetitlosigkeit.

 

 

 


Oft ist eine Nierenerkrankung Folge eines lange bestehenden Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit. Andere Ursachen sind beispielsweise chronische Nierenentzündung, Nierenbeckenentzündung oder Bluthochdruck.  Akutes Nierenversagen wird oft durch Blut- und Flüssigkeitsverlust bei großen Operationen oder nach Unfällen verursacht.


Bei chronischer Niereninsuffizienz beginnt die Therapie mit der Ursachenbekämpfung. Durch einen veränderten Lebensstil, strikte medikamentöse Einstellung des Blutdrucks und die Behandlung von Begleiterkrankungen ist es heute vielfach möglich, das Fortschreiten des Leidens zu hemmen oder zu stoppen.


Begleitend ist es oft erforderlich, den Kalzium- und Phosphat-Haushalt medikamentös zu stabilisieren.

 


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