Ludwigshafen, 25. Juni 2026

Mit vereinten Kräften: Ludwigshafen und Wiesbaden reichen gemeinsam „helfende Hände“

AbbVies „Helfende Hände“ waren wieder fleißig im Einsatz. Am 16. und 23. Juni wurden zwei Ludwigshafener Schulen auf Vordermann gebracht.

  • 160 freiwillige Helfer*innen aus Ludwigshafen und Wiesbaden 
  • Mehr Farbe, mehr Anlagen, mehr Möglichkeiten
  • Oberbürgermeister Klaus Blettner lobt „aufopferungsvollen Einsatz“

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt“ – mit diesen Worten rief Ernst Reuter 1948 in einer der berühmtesten Reden der deutschen Geschichte zur Solidarität auf. Rund 15 Jahre später öffnete in Ludwigshafen eine Schule ihre Tore, die zu Ehren des Politikers seinen Namen erhielt. Heute befinden sich auf dem Gelände die Ernst-Reuter Grundschule sowie die Ernst-Reuter Realschule plus – und der Aufruf zur Solidarität gilt noch immer, wenn auch ganz anders als vor 78 Jahren.


Hand in Hand

Bereits zum 16. Mal sind die „Helfenden Hände“ im Einsatz, um soziale Einrichtungen tatkräftig zu unterstützen. Dem AbbVie-Projektteam um Florian Klöckner, Patricia Pino, Julia Kühnel und Manuel Schneider schlossen sich 160 motivierte Kolleg*innen an, die an zwei Aktionstagen hämmerten und schraubten, malerten und strichen, schwitzten und strahlten. „Es ist toll zu sehen, wie viele freiwillige Helfer*innen mit Spaß dabei sind, um Gutes zu tun“, so AbbVie-Geschäftsführer Marco Fröhlich. „Zumal die Mitarbeiter*innen aus Ludwigshafen in diesem Jahr tatkräftig von unseren Wiesbadener Kolleg*innen unterstützt wurden. So können wir auch ein Mammutprojekt wie dieses stemmen.“


Von strahlenden Toren und schattigen Plätzen

An der Grundschule stand vor allem mehr Orientierung, Sicherheit und Spielfreude im Mittelpunkt. Die Eingänge wurden in den Farben der jeweiligen Klassen gestrichen, damit sich die Kinder besser zurechtfinden. Dieses Farbkonzept wurde auf dem Bolzplatz fortgeführt: Die Tore wurden farblich markiert, sodass die Sammelpunkte im Falle eines Feueralarms klar erkennbar sind. 

Da der Schulhof nur wenig Schatten bietet, errichteten die „Helfenden Hände“ ein großes Pavillondach, das gleichzeitig als Wetterschutz und Außenklassenzimmer dient. Auch ein neuer Geräteschuppen mit Überdachung wurde gebaut. „Hier finden ab sofort die Spielfahrzeuge der Kinder Platz und müssen nun nicht mehr aus dem Schulgebäude getragen werden. Wir wollten hier vor allem praktische Lösungen schaffen, die den Alltag wirklich erleichtern“, erklärt Florian Klöckner. Auf den Schulhof malten die fleißigen Helfer*innen passend dazu einen Parcours für die Spielfahrzeuge sowie neue Hüpfspiele.


Aus alt wird neu

Während für die Grundschule die vorhandenen Hochbeete überarbeitet und mit neuer Erde befüllt wurden, bekamen die Kinder der Realschule drei neue Hochbeete sowie einen neuen Komposter. Im Schulgarten entstand zudem eine Outdoor-Chill-Ecke als Rückzugsort für die Schüler*innen. Auf einem ausgetrockneten Teich hat dank frisch eingefüllter Erde ein neues Outdoor-Klassenzimmer seinen Platz gefunden. Die passenden Möbel wurden aus Holzpaletten gezimmert. 

„Es war wieder mal beeindruckend zu sehen, wie schnell an jeder Ecke aus Altem Neues wurde“, berichtet AbbVie-Geschäftsführer Thomas Merdan. „Und manches wurde auch dem Nichts geschaffen, wie die neun Metallbänke, die zukünftig zu Treffpunkten in der Pause werden können.“ Neben den umfangreichen Arbeiten im Außenbereich haben die „Helfenden Hände“ auch innerhalb des Schulgebäudes viel bewegt. So wurden unter anderem die Treppenhäuser bunt gestrichen und erstrahlen nun in neuem Glanz.



Ein Vorbild für alle

Seit 2008 unterstützt AbbVie im Rahmen der globalen Week of Possibilities soziale Einrichtungen, wenn es diesen an Geld oder Arbeitskräften mangelt, um Reparaturen, Renovierungen oder kleinere Neubauten umzusetzen. Ludwigshafens Oberbürgermeister Klaus Blettner weiß den Einsatz zu schätzen: „Unser aller und mein persönlicher Dank gilt AbbVie und den vielen Freiwilligen, die sich aufopferungsvoll für die Gemeinschaft einsetzen“, so Blettner während seines Besuchs vor Ort. „Es ist beeindruckend zu sehen, was 320 helfende Hände in so kurzer Zeit erreichen können – dies sollte uns allen als Vorbild dienen.“



Hanna Topolanek 
Corporate Communication Support
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Ein forschendes BioPharma-Unternehmen

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