Virologie

Wir engagieren uns für ein Leben ohne Hepatitis C

Erfolgreich im Kampf gegen Hepatitis C

Bis vor einigen Jahren war Hepatitis C eine chronische Erkrankung, die schwer zu behandeln war. Heute können nahezu alle Patienten von Hepatitis C geheilt werden. Wir sind stolz, diesen Fortschritt durch innovative Therapien mitzugestalten. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft hoch wirksame, sehr gut verträgliche Therapien mit kurzer Therapiedauer für so viele Patienten wie möglich bereitzustellen.

Unser Forschungsanspruch erschöpft sich nicht in der erfolgreichen Zulassung eines Medikamentes. Forschen bedeutet für uns die medizinische Entwicklung weiter voranzutreiben, damit es für so viele Patienten wie möglich eine hochwirksame Therapie gibt. Forschen bedeutet intensiver wissenschaftlicher Austausch und langfristiges Engagement in der Versorgung.

Real-Life-Daten

Klinische Studien sind essentiell, um die Wirksamkeit und Sicherheit von neuen Wirkstoffen im Vorfeld der Zulassung zu prüfen. Aber wie funktionieren die Therapien in der Praxis? Denn heterogenere Patientengruppen, weitere Erkrankungen oder Vorbehandlungen und die allgemeinen Lebensumstände können Herausforderungen darstellen. Hier helfen sogenannte Real-Life-Daten: Im Praxisalltag dokumentiert, sind sie eine wichtige und zusätzliche Informationsquelle für die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten. Wir unterstützen langfristige Programme, um diese Daten zu sammeln und auszuwerten. 

Weitere Informationen zum Therapiegebiet Hepatitis C gibt es hier.

Therapie der Hepatitis C – Ein Meilenstein in der Medizin  

Nicht alles Wirken passt in Wirkstoffe

Auch über die Forschung hinaus engagiert sich AbbVie in verschiedenen Projekten und Initiativen für ein Leben ohne Hepatitis C, beispielsweise im Rahmen der regionalen PLUS-Initiativen. Dabei handelt es sich um Zusammenschlüsse regionaler Partner, das genaue Konzept wird am individuellen Bedarf der jeweiligen Stadt oder der Region ausgerichtet. Gemeinsames Ziel der Partner ist es, die gesundheitliche und psychosoziale Lebens- und Versorgungssituation von Drogenkonsumenten, Substituierten und Abstinenzwilligen zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei gezielte Aufklärung und verzahnte Versorgungsangebote. Langfristig wollen die Partner so auch die Häufigkeit der Infektionen mit dem Hepatitis-C-Virus reduzieren. Denn Drogengebrauch ist inzwischen die häufigste Ursache für eine Ansteckung mit dem Virus.

Die PLUS-Initiativen werden bereits in mehreren Städten und Regionen umgesetzt, weitere stehen in den Startlöchern. Weitere Details sind auf folgender Webseite nachzulesen: www.HCVVersorgungPLUS.de

Weitere Informationen gibt’s im Newsroom.

Hepatitis C – Ein oft unterschätztes Risiko